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Herbstlager Serneus

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RUND UM DIE WELT

Samstag: Mit guter Laune trafen wir uns am BH Seen. Mit freudiger Erwartung verabschiedeten sich die Kinder von den Eltern und stiegen in den Car. Nach 2 kurzen Stunden kamen wir in Serneus an. Die Koffer wurden in den Zimmern verstaut und wir bekamen Suppe mit Wienerli zum Zmittag. Am Nachmittag machten wir einen Rundgang, der über eine Hängebrücke und wieder zurück zu unserem Haus führte. Nach dem Abendessen konnten die Kinder sich noch ein bisschen besser kennen lernen und mussten danach schon bald ins Bett.

Sonntag: Unsere Reise beginnt in Australien. Nach ausgiebigem Frühstück durften die Kinder, die Lust hatten, ein Regenrohr basteln. Die anderen gingen in die Turnhalle und spielten Völkerball. Trotz starker Bewölkung und unsicherer Wetterlage machten wir einen Spaziergang an der Landquart entlang, vorbei an Bauernhöfen. Das Highlight dieses Tages war das Abendessen. Zu diesem Land passend, gab es Spareribs und Potatos.

Montag: Weiter geht es in Mexico. Da das Wetter noch nicht so optimal war, bastelten wir eine Sonnenuhr und „krömmelten“ gleichzeitig im Volg. Am Nachmittag wurden die Karten geschrieben und nochmals gebastelt. Und zwar machten die Kinder wunderschöne Muschel und Teigwarenbilder, die sie danach mit verschiedenen Sprühfarben verzieren durften. Unsere Küchenfee zauberte uns feine Fajitas auf den Tisch.

Dienstag: Bella Italia… So wie der Name, war auch das Wetter. Nach einem turbulenten Start ging es in die Zügenschlucht. Von Davos - Monstein nach Davos - Wiesen führte ein wunderschöner Weg durch eine Schlucht. In der Hälfte des Weges entfachten wir ein Feuer für unsere Würste. Mit einer selbst gemachten Pizza, und Asterix bei den Römern als Kinoabend beendeten wir in unserer Unterkunft den Tag.

Mittwoch: Heute besuchten wir unser Nachbarland Österreich. Gut gestärkt machten wir uns auf den Weg auf die Schatzalp um zu rodeln. Die Kinder konnten oben fast nicht warten bis sie fahren durften. Punkt zwölf war die Rodelbahn für eine Stunde in unserem Besitz. Es wurde langsam, aber auch sehr schnell gefahren. Nach dieser Stunde war der Hunger gross. Er wurde mit feinem Aufschnitt, Käse, Gurken und, und, und ... gestillt. Nun kam die Frage an die Kinder: Entweder nahmen sie den Abstieg von der Schatzalp nach Davos, oder sie durften erst nach Klosters zurückfahren und von dort aus nach Serneus laufen. Es gab auf beiden Seiten ein schönes Grüppchen. Fast gleichzeitig kamen wir im Lagerhaus an. Dort wartete schon Knöpfli, Blumenkohl und panierte Schnitzel auf unseren Tellern. Nach dem Nachtessen durften die Kinder noch ihr eigenes Zopfbrötli für den nächsten Tag kneten. Dann war schon bald wieder Bett Zeit.

Donnerstag: Nach feinem Zöpfli starteten wir in unser Heimatland die Schweiz. Wir machten uns auf den Weg in den Eichhörnliwald. Da die Eichhörnchen wohl schon einen guten Sommer hinter sich hatten, war der Hunger nach Haselnüssen nicht mehr so gross. An dem neuen Grillplatz gab es dann feine Grilladen und Brot zum Zmittag. Nach ausgiebiger Mittagspause, nahmen wir den 2,5 stündigen Fussmarsch auf uns. Zum Znacht gab es typisch schweizerisch, Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus.

Freitag: Heute war ausschlafen angesagt. Um den Big Mac abzuarbeiten, gab es einen Parcour durchs Dorf mit amerikanischen Posten. Nach einem kurzen Spaziergang am Nachmittag in der wunderschönen Sonne packten wir unsere Koffer. Kurz vor dem Essen machten wir dann unsere Rangverkündigung vom Parcour. Jeder konnte sich ein kleines Geschenk aussuchen. Danach verköstigten sich die Kinder mit Hamburger und Pommes Frites. Nach getaner Arbeit begingen wir unseren Abschlussabend mit dem Film: Ich einfach unverbesserlich 3. Zwischendurch gab es als Pausensnack eine feine selbstgemachte Schoggicreme. Nach dem Film ging es dann ab ins Bett.

Samstag: Nach unserem letzten Morgenessen fing das Aufräumen und Reinigen des Lagerhauses an. Die Kinder durften mit ihren gepackten Koffern in die Turnhalle gehen und der Rest der Truppe reinigte das Haus von oben bis unten. Nach einem kurzen Snack kam unser Car und wir fuhren zurück nach Winterthur, wo uns alle Eltern voller Geduld erwarteten.

Fürs Lagerteam Karin Hollenstein